Homöopathie

Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Ihr Name stammt aus dem Griechischen „homoion“ = ähnlich, gleich und „pathos“ = Leiden, Krankheit. Es wird Ähnliches durch Ähnliches geheilt. Das bedeutet, dass Substanzen deren Vergiftung ähnliche Krankheitssymptome verursachen würden, aufbereitet bzw. potenziert und in wesentlich geringeren Mengen verabreicht werden. Was wirkt ist die „Information“.

Die Homöopathie ist keine „Zusatzmedizin“, die nur für einzelne Krankheiten oder Symptome zuständig ist. Vielmehr handelt es sich um eine eigenständige Form der Medizin, die richtig eingesetzt zur Linderung oder Heilung fast jeder Erkrankung eingesetzt werden kann.

Schon Hippokrates in vorchristlicher griechischer Zeit und Paracelsus im Mittelalter machten sich diese „Ähnlichkeitsregel“ bei ihren Heilmethoden zu Nutze. Wiederentdeckt und erheblich durch Forschungen und Selbstversuche ausgebaut wurde das homöopathische Prinzip von Samuel Hahnemann vor mehr als 200 Jahren.

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